Beispiele, für die solche Schriften und Grafiken Sinn machen, sind Tasten eines Bedienfeldes oder Zeichen eines Displays. Gute Anwender- oder Endverbraucher-Dokumentation lebt davon, dass die Zuordnung zwischen beschriebenen Funktionen und Gerät oder Software problemlos herstellbar ist.
Funktionale, einfach gehaltene Grafik, die sich auf die Wesensmerkmale eines abzubildenden Gegenstandes konzentriert, ist dabei oft aussagekräftiger und intuitiver zu erfassen als fotorealistische Abbildung.
Solche grafischen Symbole sind als Schriftarten oder Vektorgrafiken problemlos skalierbar. Sie sind speicherfreundlich, was sich beispielsweise beim Online-Vertrieb von PDF-Readern vorteilhaft auswirkt. Schriftarten werden zudem als eine vom Betriebssystem verwaltete Ressource installiert, die in jedem Schriftauswahldialog zur Verfügung steht.

Beispiele:

  • Truetype- und Adobe-Fonts für produktspezifische und allgemeine technische Symbole.
  • Vektorgrafiken in verschiedenen gängigen Formaten, für produktspezifische und allgemein technische Symbole.

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Wolfgang Kremer